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Risikoanalysen / Gefahrenanalysen

Vor der Erstellung eines Sicherheitskonzeptes führen wir eine umfassende Risikoanalyse durch. Sie bildet die Basis für die spätere Definition der Sicherheitsmassnahmen. Nach der Gefahrenerkennung erfolgt die Risikobewertung. Das heisst alle Gefährdungen werden nach "Eintrittswahrscheinlichkeit" und nach deren "Schadensauswirkung" bewertet. Die gemeinsame Betrachtung von "Eintrittswahrscheinlichkeit" und "Schadensauswirkung" ergibt das Risiko.

Als Beispiel: eine Firmenveranstaltung:

Gefährdung 1:
Medizinisches Problem einer Person durch übermässigen Alkohlkonsum
.
Eintrittswahrscheinlichkeit: gelegentlich (4) 
Auswirkung auf die Veranstaltung: geringfügig (2)
Total Risiko = 8

Gefährdung 2:
Brand/Explosion der Gasflasche am Cateringstand mit mehreren verletzten Personen.

Eintrittswahrscheinlichkeit:  entfernt vorstellbar (3)
Auswirkung auf die Veranstaltung: katastrophal (4)
Total Risiko = 12

Beurteilung:
Diese Berechnung und Auflistung zeigt klar auf, dass nicht immer die Gefährdung mit der höchsten Eintrittswahrscheinlichkeit das grösste Risiko sein muss. In diesem Fall würde der Brand der Gasflasche den Abbruch der Veranstaltung bedeuten, was vermutlich bei einer Hospitalisierung von einem alkoholisierten Mitarbeiter nicht der Fall wäre.

Wichtig ist, ...
...dass sämtliche Safety- (Passive) und Security- (Aktive) Gefahren frühzeitig erkannt werden. Nur mit der systematischen Erkennung und Bewertung können danach in einem Konzept die Sicherheitsmassnahmen definiert und z. B. mittels PDCA-Regelkreis überwacht werden.

Gerne untersützen wir Sie bei der systematischen Erkennung und Bewertung Ihrer Gefahren. Sei dies für Ihren Firmenevent, eine Grossveranstaltung, Ihren neuen Firmenhauptsitz oder einfach zur Überprüfung bestehender Sicherheitskonzepte. Eine breite Abstützung bei der Bewertung der Gefahren ist dabei für die Akzeptanz (z. B. durch Ihre Vorgesetzten) unerlässlich. Dies garantieren wir Ihnen mit unserem grossen Beziehungsnetz zu Sicherheitsspezialisten und Behörden.



 
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