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Starco Security AG
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Vorstandsmitglied im Verband Schweizerischer Sicherheits-diensleitungs-Unternehmen (VSSU)

Global Securalliance Group
Gründungsmitglied

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Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen

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Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen

Vereinigung Sicherheit im Detailhandel
Partner-Unternehmen

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Mitglied bei ASIS International und Chapert 160 Switzerland

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Starco Security News, Newsarchiv

Am 24. Mai 2018 führte die SVA Zürich eine AHV Arbeitgeberkontrolle für die Jahre 2014-2017 bei der Starco Security AG durch. Dabei wurde festgestellt, dass sämtliche Starco Löhne korrekt deklariert wurden. Es wurden keine Fehler festgestellt und die gesetzlichen Bestimmungen werden durch die Starco Security AG vollumfänglich eingehalten.

Wir freuen uns über dieses Ergebnis und unterstützen diese wichtige Kontrollen.

Die Kontrollbestätigung finden Sie hier:
Die Starco Security AG unterstützt die Gemeinde Bonstetten mit zusätzlichen Patrouillen.

Lesen Sie mehr hier:

TOP! Alle Absloventen des Starco Vorbereitungskurses Fachmann/Fachfrau für Sicherheit und Bewachung haben die eidg. Frühlingsprüfung bestanden. Die Bestnote beträgt 5,2!

Wir gratullieren den Kursteilnehmenden ganz herzlich!

Die Durchkommensquote der Kursteilnehmer der Starco Security AG bei den eidg. Prüfungen beträgt also weiterhin 100% 🏆🏆🏆

Einer unserer Teilnehmer musste die Prüfung leider aus medizinischen Gründen abbrechen. Wir wünschen gute Besserung und viel Glück beim zweiten Prüfungsteil im Herbst!

Der nächste Kursstart für die NEUEN Fachausweisprüfungen Sicherheitsfachmann/Sicherheitsfachfrau Bewachung startet am 19.09.2018.
Unsere Kursdaten für die eidg. Berufsprüfung 2018/2019 sind nun online.

Hier finden Sie alle Kursdaten der Basisausbildung Security und die Kursdaten für die Vorbereitungskurse der eidg. Fachausweisprüfungen.

Den Starco Security Kurskalender 2018/2019 finden Sie hier:
Die Starco Security AG hat am 15. Februar 2018 eine der ersten Betriebsbewilligungen der Sicherheitsdirektion für Sicherheitsunternehmen im Kanton Zürich erhalten. Eine solche ist ab 01. Januar 2019 für alle Sicherheitsunternehmen im Kanton Zürich obligatorisch und definiert die absolute Mindeststandards.

Wir freuen uns, dass wir mit der Bewilligung Nr. 2018-003 eines der ersten bewilligten Sicherheitsunternehmen im Kanton Zürich sind. Diese gesetzlichen Mindestanforderungen werden wir auch in Zukunft, im Sinne unserer Kunden, mit unseren eigenen, selbstgesetzten, höheren Starco Security Standards übertreffen!

Kunden im Kanton Zürich empfehlen wir heute schon, bei Auftragsvergaben zwingend die Vorlage der neuen kantonalen Bewilligung von eingesetzten Unternehmen einzuverlangen. Die Starco Security AG wird sich auch in Zukunft für eine seriöse Sicherheitsbranche Schweiz einsetzen.
Hier finden Sie die Prüfungsausschreibung für die Fachausweisprüfung Fachmann für Sicherheit und Bewachung (FSB) für die Herbstprüfung 2018.

Bitte beachten Sie, dass der Vorbereitungskurs der Starco Security AG zu 50% vom Bund subventioniert wird.

Die VSSU Prüfungsausschreibung finden Sie hier:
Absolvierende von Starco FSB/FPO Kursen, die die eidgenössische Berufsprüfung vorbereiten, werden vom Bund direkt finanziell unterstützt. Die Beiträge zugunsten der höheren Berufsbildung werden zudem markant erhöht.

Mit dem neuen subjektorientierten Finanzierungssystem werden die Bundesbeiträge direkt an Personen ausbezahlt, die einen vorbereitenden Kurs bei der Starco Security AG für eine eidgenössische Berufsprüfung (FSB/FPO) besucht haben und im Anschluss daran eine eidgenössische Prüfung (FSP/FPO) absolvieren.

Neu erhalten die Absolvierenden 50 Prozent der anrechenbaren Kursgebühren zurückerstattet. Kursteilnehmende können die Bundesbeiträge nach Absolvieren der eidgenössischen Prüfung beantragen, dies unabhängig vom Prüfungserfolg.

Die Medienmitteilung des Bundes finden Sie hier:
Die Starco Security AG wurde gestern vom Vorstand in den Verband Schweizerischer Filialunternehmungen FSV aufgenommen. Wir freuen uns sehr darüber und danken dem Vorstand für die Aufnahme.

Der VSF ist die branchenübergreifende Vereinigung aller in der Schweiz tätigen Filialunternehmungen. Er vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Öffentlichkeit und ist für Behörden Gesprächs- und Verhandlungspartner.

Zu seinen Mitgliedern zählen gegen siebzig filialisierte Unternehmungen aus Handel und Fabrikation, die sämtliche Branchen und Regionen abdecken. Die Mitglieder des VSF bilden eine der sechs grossen Gruppierungen des Detailhandels. Sie erwirtschaften jährlich einen Umsatz von über 15 Mrd. Franken und beschäftigen über 30'000 Mitarbeiter.

Weitere Informationen zum VSF finden Sie hier:
Ab 01.01.2018 gelten neue Anforderungen für Sicherheitsunternehmen und deren Angestellte im Kanton Zürich.

Die Sicherheitsunternehmen müssen sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden, welche Sicherheitsdienstleistungen erbringen, folgende Voraussetzungen erfüllen:
– Schweizer- oder EU-/EFTA- Staatsangehörigkeit oder Besitz einer CH-Niederlassungsbewilligung;
– Handlungsfähigkeit;
– Keine Verurteilung wegen eines Verbrechens oder Vergehens;
– Praktische und theoretische Ausbildung, sowie regelmässige Weiterbildung. Inhalt und Umfang der Aus- und Weiterbildung muss auf die konkreten Aufgaben zugeschnitten sein, sodass die Mitarbeitenden diese korrekt erfüllen können und ihre Rechte und Pflichten, insbes. ihre Verhaltenspflichten, kennen. Auf Verlangen haben die Unternehmen die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden zu belegen.

Ab 01.01.2019 gilt wird zudem eine Bewilligungspflicht im Kanton Zürich eingeführt.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Der VSSU veröffentlicht eine Empfehlung für die Inhalte der Basisausbildung gemäss GAV. Die Starco Security AG hat aktiv im VSSU an diesen Empfehlungen mitgearbeitet.

Wir sind überzeugt, dass wir damit für die Branche einen Mehrwert schaffen können.

Die angebotene Starco Security Basisausbildung ist zudem auf die Empfehlungen des VSSU ausgerichtet und deckt die beschriebenen Themen vollumfänglich ab.

Die Ausbildungsempfehlungen des VSSU finden Sie hier:
Am Dienstag, 20.06.2017 fand in Naters (VS) die Generalsversammlung des Verbandes Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) statt. Die Mitglieder des VSSU wählten den neuen Verbandsvorstand. Dabei wurde der Starco Security AG Geschäftsführer, Marco Fetz einstimmig wiedergewählt.

Zum neuen VSSU Präsidenten wurde Armin Berchtold (Securitas AG) und als Generalsekretär VSSU, Mathias Fluri (Securitas) gewählt. Der VSSU Vorstand ernannte zudem Herr Luc Sergy zum neuen VSSU Geschäftsführer.

Die Starco Security AG gratuliert allen Neugewählten zur ihrer Wahl in die VSSU Funktionen.
Die KKJPD hat in ihrer Sitzung vom 06. April 2017 beschlossen, dass das KÜPS Konkordat vorläufig nicht in Kraft tritt und somit die Bemühungen dfür eine Vereinheitlichung der Regulierungen für private Sicherheitsunternehmen zu mindest vorläufig gescheitert sind.

In der Herbstversammlung KKJPD 2016 hat sich zudem eine knappe Mehrheit der KKJPD-Mitglieder gegen eine Bundeslösung ausgesprochen.

Quelle: KÜPS

Die offizielle KÜPS-Information finden Sie hier:
Die Starco Security AG hat in diesen Tagen ihre zweite Zweigniederlassung an der Europaallee in der Stadt Zürich eröffnet. Die Starco Security AG leistet schon seit vielen Jahren 24h/365d Dienste in der Stadt Zürich. Mit der Zweigniederlassung Europaallee möchten wir nun noch näher an unseren Kunden in der Stadt Zürich sein.
Das Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI hat beschlossen die höheren Berufsbildungskurse der Starco Security AG ab 01.01.2018 zu subventionieren. Die Teilnehmer folgender Starco Kurse sind in Zukunft subventionsberechtigt:



- Vorbereitungskurs Berufsprüfung "Fachmann/Fachfrau für Sicherheit und Bewachung mit eidg. Fachausweis (FSB)"

- Vorbereitungskurs Berufsprüfung "Fachmann/Fachfrau für Personen- und Objektschutz mit eidg. Fachausweis (FPO)"

Das heisst, Starco Security Kursteilnehmer können ab dem 01. Januar 2018 nach Absolvierung der eidgenössischen Prüfung – unabhängig vom Erfolg – durch Einreichen der Zahlungsbestätigungen der besuchten Kurse eine teilweise Rückerstattung der Kursgebühren beim Bund einfordern. Der definitive Stichtag betreffend Kursbeginn, ab welchem Zahlungsbestätigungen berücksichtigt werden, wird vom Bundesrat im Rahmen der Berufsbildungsverordnung noch festgelegt.

Wir freuen uns, dass wir zu den wenigen subventionierten Ausbildungsstätten gehören und somit unseren Kursteilnehmer nun direkt von der Rückzahlung des Bundes profitieren können.

Weitere Inforamtionen finden Sie hier:
Private Sicherheitsdienstleister müssen ab 2018 im Kanton Zürich neuen Anforderungen genügen.

Der Kanton Zürich verfügte bisher nur über rudimentäre Bestimmungen über private Sicherheitsunternehmen. Einem Vorschlag der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen zum Beitritt zum Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen (KÜPS) hat der Kantonsrat auf Vorschlag der Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit (KJS) eine Absage erteilt und am 4. April 2016 eine eigenständige Regelung im «Gesetz über die Anforderungen an private Sicherheitsdienstleistungen» beschlossen.

Diese fasst den Kreis der geregelten Tätigkeiten enger als das Konkordat, verzichtet auf Bewilligungen für die einzelnen Angestellten und nimmt stattdessen die Unternehmen stärker in die Pflicht.

Quelle: Medienmitteilung Regierungsrat

Die Medienmitteilung des Regierungsrates finden Sie hier:
An der letzten Sitzung der KÜPS Konkordatskommission vom 17.10.2017 wurde folgende Branchenvertreter zu Mitgliedern der Küps Bildungs- und Prüfungskommission ernannt:

1. Bildungskommission:
- Oesch Heinz
- Hungerbühler Andreas
- Hilty Bianca
- Eberhard Linus
- Mestka Andreas

2. Prüfungskommission:
- Rüfli Patrick
- Flörchinger Fritz
- Schacht Jean
- Klier Christian
- Frischknecht Markus

Wir gratulieren dem Stv. Starco Security AG Geschäftsführer Andreas Hungerbühler und den übrigen Brachenvertretern herzlich zur Ernennung.

Weitere Informationen zur Aus- und Weiterbildung im KÜPS finden Sie hier
Sämtliche Teilnehmer des Starco Vorbereitungslehrganges "Fachmann/frau für Sicherheit und Bewachung FSB" haben die eidg. Fachausweisprüfung bestanden. Wir gratullieren den Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.
Die Starco Security Ag hat heute die SRC Zertifizierung nach den neuen Richtlinien 2015 vom Swiss Resuscitation Council erhalten. Sie darf ab sofort lizenzierte BLS-AED-SRC Komplett- und Kompaktkurse nach den neuen Richtlinien anbieten. Die Starco Security AG ist schon seit vielen Jahren SRC Ausbildungsstätte. Die Richtlinien zur Herzlungen-Wiederbelebung werden regelmässig durch das SRC überarbeitet und den neusten Gegebenheiten angepasst.
Die Starco Security AG hat heute das Diplom der Rezertifizierung von eduQua:2012 erhalten. Die Starco Security AG war im Jahr 2013 das erste Sicherheitsunternehmen in der Schweiz, welches die neuen höheren Anforderungen von eduQua:2012 im Aus- und Weiterbildungsbereich erfüllt hat.

eduQua:2012 ist ein Management- und Zertifizierungssystem für die Weiterbildung im Erwachsenenbereich. Alle Jahre erfolgt durch einen externen Auditor ein Zwischenaudit und alle drei Jahre muss zudem das ganze Managementsystem durch einen externen Auditor rezertifiziert werden.

Wir bedanken uns bei der SwissTS für die rasche und professionelle Rezertifizierung, welche bis Mai 2019 gültig ist.
Die Starco Security AG hat heute von der Kantonspolizei Tessin die Bewilligung für die Ausübung von Sicherheitsdienstleistungen im Kanton Tessin erhalten. Diese wird von der Starco benötigt, damit Sie Ihre Kunden auch im Kanton Tessin mit Personen-, Konferenz-, Veranstaltungsschutz und Sicherheitsdienstleistungen optimal unterstützen kann.
Der Schweizer Bundesrat hat am 08.04.2016 beschloss die Allgemeinverbindlichkeit für den GAV Sicherheit abzuändern. WICHTIG: diese Änderungen treten per 01. Mai 2016 in Kraft. Anfangs Mai treten somit diverse Änderungen in den Breichen Lohnkategorien und Spesensystem in Kraft.

Den Bundesratsbeschluss und die Änderungen finden Sie hier:
Am Donnerstag, 03. Dezember 2015 fand in der Postfinance Arena Bern die feierliche Übergabe der eidg. Fachausweise im Bereich Sicherheit durch den Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) statt.

Der Starco Security Geschäftsführer Marco Fetz hat dieses Jahr, als einer der ältesten Teilnehmer, die höchstanspruchsvolle Fachausweisprüfung "Fachmann für Objekt- und Personenschutz" absolviert. An der Fachausweis Prüfung werden die schriftlichen und mündlichen Fächer Betriebskunde, Rechtskunde, Sozialkompetenz, Branchenkunde und Fachkunde überprüft. Im praktischen Prüfungsteil werden dann in verschiedenen Szenarien die Personen- und Objektschutzfähigkeiten überprüft. Zudem muss ein Sporttest, verschiedene Schiessprüfungen und ein Selbstverteidigungstest erfüllt werden. Der ein Teil der praktischen Fächer erfolgt unter grosser körperlicher Belastung, um damit auch die körperliche Durchhaltefähigkeit und die Stressresistenz der Prüfungskandidaten zu überprüfen.

Die FPO Prüfung des VSSU findet nur alle 2 Jahre statt. Von 15 Prüfungskandidaten haben 2015 nur neun die Prüfung bestanden. Bis heute tragen nur 98 Personen den Titel als Fachmann für Personen- und Objektschutz.

Marco Fetz hatte 2013 bereits den Fachausweis für Sicherheit und Bewachung (FSB) absolviert und musste deshalb nur noch die Fächer Fachkunde FPO und Praxisaufgaben FPO absolvieren, die Grundfächerfächer 1-4, welche für FSB und FPO gleich sind wurden ihm im FPO angerechnet.

Marco Fetz erreichte mit der Gesamtnote von 5,4 den drittbesten Platz aller Fachausweisprüfungen (ca 220 FSB/FPO Kandidaten) und erhielt dafür den begehrten VSSU Award verliehen. Mit seinem hohen Notendurchschnitt erreichte er zudem ebenfalls ersten Platz der FPO Prüfungen 2015.

Anlässlich der Diplomfeier entschied sich Marco Fetz spontan, dem VSSU einen wiederkehrenden Preis für die beste FPO Gesamtnote zu stiften. Damit soll in Zukunft die besten FPO Absolventen gebührend gewürdigt werden.
Am 27. Oktober 2015 fand in Wettswil am Albis die Hauptübung der Feuerwehr Unteramt statt. Dabei wurde auch die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Unteramt und der Sicherheitspatrouille Unteramt, welche von der Starco Security AG durchgeführt wird, geübt.

Das Übungszenario:
Einige übermütige Jugendliche steckten einen Abfallcontainer in Brand. Der brennende Container wurde durch die Mitarbeiter der Starco Security AG auf der Sicherheitspatrouille Unteramt entdeckt. Die Starco Mitarbeiter sicherten darauf den Schadenplatz bzw. Strasse mit Faltsignalen und Blitzleuchten, Alarmierten die Feuerwehr und versuchten den Brand mit einem Feuerlöscher, welcher sich ebenfalls im Patrouillenmaterial befindet, zu löschen. Das Übungszenario sah vor, dass sich der Brand aber unkontrolliert ausweitete, damit dieser durch die Feuerwehr gelöscht werden konnte. Die Feuerwehr Unteramt hatte aber darauf noch weitere knifflige Aufgaben zu lösen, lesen Sie mehr im untenstehenden Artikel.

Wir danken der Feuerwehr Unteramt für die spannende Übung und die gute Zusammenarbeit.

Quelle Bild: Martin Mullis

Den spannenden Zeitungsartikel von Martin Mulis finden Sie hier:
Der Starco-Lehrgang ist zur Vorbereitung und Absolvierung der eidgenössischen Berufsprüfungen «Fachmann / Fachfrau für Sicherheit und Bewachung mit eidgenössischem Fachausweis (FSB)» ausgerichtet. Er bietet zudem Schweizer Unternehmen die Möglichkeit, ihre fachlich gut ausgebildeten Sicherheitsmitarbeitenden umfassend und effizient in Richtung Safety und Security weiterzubilden. Der nächste Vorbereitungskurs startet am Dienstag, 29. September 2015 und ist ausgerichtet auf die FSB Frühlingsprüfung 2016.

Weitere Informationen, Kursinhalte, Daten und Kosten finden Sie hier.
Private Sicherheitsfirmen in Graubünden brauchen in Zukunft eine Betriebsbewilligung, wie das Kantonsparlament beschlossen hat. Die neue Regelung dränge sich auf, da private Unternehmen immer häufiger Sicherheitsaufgaben in den Gemeinden übernehmen.

Die Bewilligungspflicht sei notwendig, um die allzu oft miserable Qualität der privaten Dienstleistungen zu verbessern, erklärte Sicherheitsdirektor Christian Rathgeb. Allzu oft sei das Personal während der Arbeit berauscht und erfülle so nicht mal die Minimalanforderungen. Dabei sprach er insbesondere die Türsteher an. Von der Bewilligungspflicht sind alle privaten Security- und Detektivunternehmen betroffen.

Das Parlament folgte der Argumentation und beschloss den Beitritt zum «Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen» mit 95 zu 11 Stimmen. Das Konkordat soll auf Anfang 2016 in Kraft treten. Das Konkordat regelt die Voraussetzungen, die eine Sicherheitsfirma erfüllen muss, um ihre Leistungen anbieten zu können.

Quelle Text: SRF 1, Regionaljournal Graubünden, sda
Quelle Grafik: VSSU

Eine Karte der neu bewilligungspflichtigen Kantone finden Sie hier:
Seit Anfang 2015 ist in der Gemeinde Bonstetten wieder die Kantonspolizei Zürich, gemeinsam mit der Starco Security AG für die Sicherheit zuständig.

Den interessanten Zeitungsartikel zu unseren Tätigkeiten in Bonstetten finden Sie hier:
Am 05. Dezember 2014 fand im Burgerratssaal des Kulturcasinos in Bern die feierliche Übergabe der eidgenössischen Fachausweise Fachmann / Fachfrau für Sicherheit und Bewachung (FSB) statt. Zahlreiche der 223 Prüfungsabsolventen fanden sich in Bern ein, um ihr Diplom aus den Händen des Vize-Präsidenten des VSSU, Herrn Charles Zaugg, entgegenzunehmen. Dabei konnten auch zwei Starco Security AG Mitarbeitende ihre Fachausweise entgegennehmen.

Wir gratulieren unseren Mitarbeitenden Christine Steiner und Andreas Hungbühler zur bestandenen Prüfung zur Fachfrau/Fachmann für Sicherheit und Bewachung (FSB). Frau Steiner und Herr Hungerbühler absolvierten als erste Teilnehmer unseren FSB Vorbereitungskurs und absolvierten im Frühling 2014 die eidg. Berufsprüfung. Frau Steiner schloss die Prüfung mit der Gesamtnote 5,2, Herr Hungerbühler mit der Gesamtnote 5,4 ab. Wir gratulieren beiden herzlich zu diesem sehr guten Prüfungsergebnis und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Die Starco Security AG führt eigene FSB Vorbereitungskurse durch. Diese Kurse stehen auch Firmen und Sicherheitsmitarbeitenden von Fremdfirmen offen. Nähere Informationen zu diesem Vorbereitungskurs finden Sie unter dem folgenden Link:
Die Gemeinde Bonstetten beendet per 2015 den Zusammenarbeitsvertrag mit der Kommunalpolizei Affoltern und kehrt wieder zur Kantonspolizei und der Sicherheitspatrouille Unteramt zurück, welche durch die Starco Security AG ausgeführt wird.

Lesen Sie hier mehr dazu:
Am 07. August 2014 führte das Arbeitsinspektorat in den Räumlichkeiten der Starco Security AG eine ASA-Systemkontrolle durch. Dabei stellte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich fest, dass die Starco Security die Arbeitsbedingungen, den Gesundheitsschutz und insbesondere auch die Arbeitszeiten und Pausen einhält. Es wurden durch das AWA auch keine Bemerkungen oder Vorbehalte gemacht.

Die Bestätigung der ASA-Systemkontrolle finden Sie hier.
Heute erreichte uns die Bestätigung der Paritätischen Kommission Sicherheit, dass die Starco Security AG den allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsvertrag einhält.

Am 19. Dezember 2013 wurde bei der Starco Security AG in Wettswil eine Kontrolle durchgeführt. Bei der Kontrolle durch die Paritätische Kommission wurden die Arbeitsverträge, Lohnreglemente und Lohnlisten auf die Konformität mit dem Gesamtarbeitsvertrag der privaten Sicherheitsdienstleistungsbranche überprüft. Das Kontrollverfahren wurde am 28. Mai 2014 abgeschlossen.

Die Paritätische Kommission stellte folgendes fest: Die Firma Starco Security AG hält die Arbeitsbedingungen des GAV der privaten Sicherheitsdienstleistungsbranche ein.

Das Bestätigungsschreiben der Paritätischen Kommission finden Sie hier:
Die Starco Security AG war mit Ihrem Geschäftsführer aktiv an den Verhandlungen des neuen GAV beteiligt. Der neue GAV wurde nun vom Bundesrat per 01. Juli 2014 allgemeinverbindlich erklärt und gilt für alle Sicherheitsunternehmen mit mehr als 10 Angestellten.

Totalrevision des GAV der Sicherheitsbranche

Die Gewerkschaft Unia und der Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs- Unternehmen VSSU begrüssen das Inkrafttreten des neuen Gesamtarbeitsvertrages (GAV) für die Sicherheitsbranche per 1. Juli 2014. Vom Bundesrat allgemeinverbindlich erklärt, garantiert der neue GAV bessere Arbeitsbedingungen und schützt Schweizer Unternehmen vor Lohndumping.

Nach 3-jährigen Verhandlungen haben der VSSU und die Unia einen neuen und für die gesamte private Sicherheitsbranche geltenden Gesamtarbeitsvertrag unterzeichnet. Dieser tritt am 1. Juli 2014 in Kraft und wurde vom Bundesrat für alle Betriebe mit mehr als 10 Angestellten allgemeinverbindlich erklärt. Dieses neue Abkommen ersetzt das vor 10 Jahren abgeschlossene.

Die Gewerkschaft Unia ist mit den durch diesen GAV erzielten Fortschritten zufrieden. Er sieht eine Erhöhung der Zahl der im Monatslohn angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine Erhöhung der Mindestlöhne (von 21.75 Franken auf 22.20 pro Stunde) sowie eine einheitliche und obligatorische Rückerstattung der Berufskosten vor (Reisespesen und Reisezeit).

Der Arbeitgeberverband VSSU seinerseits unterstreicht die Bedeutung des neuen Abkommens, weil es die Qualität der Kontrollen verbessert, die Verträge durch die Verringerung der Anzahl Regionen und Lohnkategorien vereinfacht sowie die Gleichbehandlung von Schweizer und ausländischen Unternehmen dank der Einführung einer Kaution gewährleistet.

Die Unternehmen haben zur Einführung der neuen Lohnkategorien eine zusätzliche Frist erhalten. Der GAV gilt bis Ende Dezember 2016.
Quelle: VSSU

Den neuen Gesamtarbeitsvertrag für den Bereich der privaten Sicherheitsdienstleistungen finden Sie hier:
Am 30.05.2014 nahmen Verwandte und Freunde in der Fraumünsterkirche abschied vom Künstler und Oscarpreisträger H.R. Giger. Die Mitarbeiter der Starco Security AG waren für die Sicherheit der Trauerfeier verantwortlich.

Quelle:
Tagesanzeiger vom 31.05.2014
Bild: Walter Bieri/Keystone
Wir gratulieren unseren Mitarbeitenden Christine Steiner und Andreas Hungbühler zur bestandenen Prüfung zur Fachfrau/Fachmann für Sicherheit und Bewachung (FSB). Frau Steiner und Herr Hungerbühler absolvierten als erste Teilnehmer unseren FSB Vorbereitungskurs und absolvierten im Frühling 2014 die eidg. Berufsprüfung. Frau Steiner schloss die Prüfung mit der Gesamtnote 5,2, Herr Hungerbühler mit der Gesamtnote 5,4 ab. Wir gratulieren beiden herzlich zu diesem sehr guten Prüfungsergebnis und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Die Starco Security AG führt eigene FSB Vorbereitungskurse durch. Diese Kurse stehen auch Firmen und Sicherheitsmitarbeitenden von Fremdfirmen offen. Nähere Informationen zu diesem Vorbereitungskurs finden Sie unter dem folgenden Link:
Die Starco Security AG feiert heute das 20-jährige Jubiläum. Heute vor 20 Jahren wurde die Einzelfirma „Starco Security, M. Fetz“ im Handelsregister Zürich eingetragen.

Die letzten 20 Jahre waren voll von erfolgreichen und spannenden Herausforderungen. Wir sind in diesen 20 Jahren von einem 4-Mann-Teilzeitmitarbeiter-Betrieb zu einer Aktiengesellschaft mit 50 Voll- und Teilzeitmitarbeitenden angewachsen; dies erfüllt uns mit Stolz.

Es war immer das Ziel, nicht die grösste, sondern die beste Sicherheitsfirma zu sein. Dieses Ziel streben wir mit unseren hervorragenden Starco-Mitarbeitenden an. Wir stecken allen hohe Ziele und verlangen im Bereich Ausbildung mehr als unsere Mitbewerber. Dies ist sicher auch ein Grund für den Erfolg der letzten 20 Jahre und eine gute Investition in die Zukunft.

Wir bedanken uns bei unseren treuen Kunden für das grosse Vertrauen, das sie in unsere Mitarbeitenden und Dienstleistungen legen. Wir freuen uns, die nächsten 20 Jahre gemeinsam mit ihnen allen anzupacken.

Marco Fetz
Präsident des Verwaltungsrates und Gründer
Der Bundesrat will Söldnerfirmen in der Schweiz verbieten und eine Meldepflicht für Sicherheitsdienstleistungen im Ausland einführen. Er hat am 23.01.2014 die Botschaft zum Bundesgesetz über die im Ausland erbrachten privaten Sicherheitsdienstleistungen (BPS) verabschiedet.

Mit dem Gesetz will der Bundesrat namentlich dazu beitragen, die schweizerische Neutralität zu wahren und die Einhaltung des Völkerrechts zu garantieren. Dem Gesetz unterstellt sind Unternehmen, die von der Schweiz aus Sicherheitsdienstleistungen im Ausland erbringen oder in der Schweiz damit zusammenhängende Aktivitäten ausüben. Es erfasst auch Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz, die im Ausland tätige Unternehmen kontrollieren (Holding-Gesellschaften).

Jedes Unternehmen, das im Ausland Sicherheitsdienstleistungen erbringen will, muss dies vorgängig der zuständigen Behörde melden. Innert 14 Tagen teilt die Behörde dem Unternehmen mit, ob sie ein Prüfverfahren einleitet, weil die geplante Tätigkeit im Widerspruch zu den Zielen des Gesetzes stehen könnte. Besonders genau zu prüfen sind etwa Dienstleistungen in einem Krisen- oder Konfliktgebiet sowie Dienstleistungen, mit denen ausländische Streit- oder Sicherheitskräfte operationell oder logistisch unterstützt werden sollen. Erhärtet sich der Verdacht, verbietet die Behörde die geplante Tätigkeit. Verschiedene Kontrollmassnahmen gewährleisten eine wirksame Umsetzung des Gesetzes: Unter bestimmten Umständen kann die Behörde die Geschäftsräume des Unternehmens ohne Vorankündigung inspizieren, Einsicht in Geschäftsunterlagen nehmen und Material beschlagnahmen. Widerhandlungen gegen das Gesetz werden mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Quelle: Medienmitteilungen, Der Bundesrat, 23.01.2013

Die detailierte Medienmitteilung und den Gesetzesentwurf finden Sie hier:
Heute ausgestrahltes Interview in den News von Radio Zürisee. Starco Geschäftsführer Marco Fetz nimmt zum Amokalarmierung zweimal Stellung. Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Link zum Interview:
Die Starco Security AG öffnet ab sofort ihr Ausbildungsangebot für alle. So stehen z. B. die Grundausbildungen und der Vorbereitungslehrgang für den Fachausweise FSB allen interessierten Personen offen. Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag 2014 müssen neu auch alle Teilzeitmitarbeiter von Sicherheitfirmen eine obligatorische Grundausbildung absolvieren.

Weitere Informationen und unser gesamtes Kursangebot finden Sie hier.
Der Geschäftsführer der Starco Security AG, Marco Fetz hat an der Herbst Berufsprüfung "Fachmann für Sicherheit und Bewachung mit eidgenösischen Fachausweis" mit der Gesamtnote 5,6, den zweiten Rang erreicht. An der FSB Herbstprüfung 2013 nahmen total 223 Prüfungskandidaten teil. Die Erfolgsquote betrug 74%.

Den Fachausweis finden Sie hier:
Die Starco Security AG hat diese Woche die Zertifizierung ihres Managementsystems eduQua:2012 erfolgreich abgeschlossen und von der Zertifizierungsstelle Swiss TS Technical Services AG das Zertifikat erhalten. Die Starco Security AG ist somit die erste Schweizer Firma welche diese erweitere Zertifizierung im Bereich Sicherheitsausbildungen erhält. Sie erfüllte somit als erste Sicherheitsfirma die höheren Qualitätsanforderungen.

Mit den neuen Normen 2012 profitieren die Kursteilnehmer direkt. Beispielsweise wurden die Qualitätsansprüche an die Lernerfolgskontrollen erhöht. Bei Prüfungen werden neu einheitliche Bewertungs- und Beurteilungsverfahren verlangt. Zudem müssen bei den Informationen zu den Angeboten neben Zielgruppen, Aufnahmebedingungen, Lernziele, Lernformen, Kosten, Zeitaufwand und Abschluss auch Informationen zu Klassengrössen und dem Nutzen klar ersichtlich sein. Über die Kursqualität hinaus ist aber auch die Institutionsleitung gefordert: Neu müssen beispielsweise Minimalanforderungen an die Infrastruktur und an die Unterrichtsmittel erfüllt werden. Zudem wird von den Führungspersonen mehr verlangt, in der Kommunikation mit den Kursleitern oder der Festlegung der Unternehmensziele

Das eduQua:2012 - Zertifikat:
- zeichnet eine gute Weiterbildungsinstitution aus
- trägt dazu bei, die Qualität der Weiterbildungsinstitutionen zu sichern und zu entwickeln
- schafft mehr Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten.

Das ausgestelle Zertifikat für die Starco Security AG finden Sie hier:
Am 22.10.2013 strahlte das Schweizer Fernsehen die Sendung Kassensturz mit dem Thema "Detektive in der Falle: Unseriöse Sicherheits-Ausbildung" aus. Der Starco Security Geschäftsführer nimmt darin als Mitglied des VSSU-Vorstandes Stellung. Sie erhalten zudem einen kurzen Einblick in die eidg. Fachausweisprüfungen.

Die Starco Security AG rät dringend, Sicherheitsdienstleistungs- und Ausbildungsangebote vor Auftragsabschluss kritisch zu hinterfragen. Gerne helfen wir Ihnen hier mit Rat weiter. Rufen Sie uns einfach an.

Den Link zum vollständigen Kassensturz Bericht finden Sie hier.
Die Starco Security AG nimmt im Juli das erste Mal eine Praktikantin in ihrem Betrieb auf. Mit diesem mehrwöchigen Praktikum soll jungen Erwachsenen die Möglichkeit gegeben werden, praktische Erfahrung im Berufsleben zu sammeln. Die Starco Security AG setzt sich seit Jahren für eine seriöse Aus- und Weiterbildung ein. So stellt sie beispielsweise seit mehr als 10 Jahren Prüfungsexperten bei Lehrabschlussprüfungen.

Wir freuen uns auf unsere Praktikantin, eine Schülerin der Kantonsschule Zug.
Die Starco Security AG hat diese Woche die Zertifizierung ihres Managementsystems eduQua:2004 erfolgreich abgeschlossen und von der Zertifizierungsstelle Swiss TS Technical Services AG das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildunginstitutionen erhalten. Die hohe Starco-Ausbildungsqualität wird nun zusätzlich jährlich von einer externen Stelle überprüft und bestätigt. Lesen Sie hier mehr über die Zertifizierung und über unsere Qualität.

Das eduQua - Zertifikat:
- zeichnet eine gute Weiterbildungsinstitution aus
- trägt dazu bei, die Qualität der Weiterbildungsinstitutionen zu sichern und zu entwickeln
- schafft mehr Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten.

Das ausgestelle Zertifikat für die Starco Security AG finden Sie hier:
Am 13. März 2013 hat der Grosse Rat des Kanton Thurgau und am 15. April 2013 der grosse Rat des Kantons Tessin beschlossen, dem Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen beizutreten. Das Konkordat der KKJPD umfasst nun bereits 8 Kantone. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Vereinheitlichung der gesetzlichen Grundlagen für die private Sicherheitsbranche in der Schweiz erfolgt. Das Konkordat deckt nun bereits einen Teil der deutschen sowie die italienische Schweiz ab.

Das Protokoll des Grossen Rates des Kanton Thurgau finden Sie unten:
Am 13. März hat der grosse Rat des Kantons Thurgau beschlossen, dem Konkordat beizutreten. Das Konkordat der KKJPD umfasst nun bereits 6 Kantone. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Vereinheitlichung der gesetzlichen Grundlagen für die private Sicherheitsbranche in der Schweiz erfolgt.

Das Protokoll des Grossen Rates finden Sie unten:
Der Vorstand des Verbandes Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) hat den Stv. Geschäftsführer der Starco Security AG, Herrn Andreas Hungerbühler in die Ausbildungskommission gewählt. Herr Hungerbühler bringt wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen im Ausbildungsbereich mit und wird die AuKo bei der Vorbereitung von Ausbildungsstandards und Zertifizierungen in Zusammenhang mit dem Konkordat über die privaten Sicherheitsdienste verstärken.

Wir gratulieren Andreas Hungerbühler zur Wahl in die AuKo und wünschen ihm in seiner neuen Funktion viel Erfolg.
Andreas Hungerbühler konnte einen Anteil von 25% an der Starco Security AG übernehmen und ist neu nicht nur Stv. Geschäftsführer sondern auch Starco Partner. Die restlichen 75% der Aktien hält weiterhin Marco Fetz. Die Starco Security AG wird also auch in Zukunft 100% unabhängig bleiben.
Die Starco Security AG ist seit 2009 zusammen mit der Gemeindepolizei für die Sicherheit im Dorfzentrum von Horgen verantwortlich. Lesen Sie im Newsletter der Gemeinde Horgen was für Aufgaben wir übernehmen und was für interressante Einsätze wir bis heute geleistet haben.

Den Newsletter der Gemeinde Horgen finden Sie hier:
Am 22.09.2012 hörten zwei Starco Security Mitarbeiter auf ihrer Gemeindepatrouille, dass in unmittelbarer Nähe eine Scheibe zu Bruch ging. Bei der Nachschau konnte an einem Geschäft ein eingeschlagenes Fenster festgestellt werden. Eine Person welche sich vom Tatort entfernte, konnte durch die beiden Starco Security Mitarbeiter angehalten werden. Da die Person Schnittwunden an den Händen aufwies, wurde sie mit der Sachbeschädigung in Verbindung gebracht. Die Polizei wurde alarmiert und der alkoholisierte Täter der danach eintrefenden Polizeipatrouille übergeben. Die Geschäftsbesitzer wurden danach durch die Starco Security Mitarbeiter über den Vorfall orientiert.

Leider gehen solche Details ab und zu in behördlichen Meldungen vergessen. Lesen Sie unten den Artikel im Affoltern Anzeiger.
In den letzten Monaten bekam das Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen auf Grund eines Vorfalles in der Stadt Zürich mediale Aufmerksamkeit. In den nächsten Tagen und Wochen stehen nun Abstimmungen und Parlamentsdebatten in verschiedenen Kantonen an. Die Starco Security AG und der Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) befürworten klar die Einführung des Konkordates. Wir möchten Ihnen hier nochmals ein Update über den aktuellen Stand der Dinge geben. Wichtige Argumente für die Einführung finden Sie am Ende der Mitteilung.

Die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) hat an ihrer Herbstversammlung vom 12. November 2010 beschlossen, eine einheitliche Regelung für private Sicherheitsfirmen zu erlassen. In der Westschweiz besteht für die Zulassung für Sicherheitsfirmen seit 1996 ein Konkordat, während die deutschschweizer Kantone unterschiedliche Regelungen kennen oder gar keine Zulassungsvorschriften erlassen haben (z. B. Kanton Zürich). Die Anwendungsbereiche des ersten Konkordatsentwurfs wurde nun in einer zweiten Vernehmlassungsrunde auf den privaten Raum und auf Türsteher ausgedehnt. Zudem wurde eine klare Rechtsgrundlage für Datenbanken und für ein Sanktionierungssystem in den Entwurf aufgenommen. Die KKJPD hat dem Konkordat über die Zulassung privater Sicherheitsfirmen am 12. November 2010 mit 28:7 Stimmen zugestimmt und es zur Ratifikation in den Kantonen verabschiedet. Das Konkordat tritt in Kraft, sobald ihm fünf Kantone beigetreten und die Vorbereitungen für den Vollzug abgeschlossen sind. Da aber die westschweizer Kantone an ihrem Konkordat festhalten möchten, hat die Konferenz in einer zweiten Abstimmung mit 41:2 Stimmen die Empfehlung verabschiedet, dass alle Kantone innert zwei Jahren einem der beiden Konkordate beizutreten haben. Geschieht dies, sind die Voraussetzungen geschaffen, den Marktzutritt von Sicherheitsfirmen von der Einhaltung der behördlichen Standards (Tätigkeitsbereiche, Leumund, Haftpflicht, Rechtskenntnisse, Ausbildung und Ausrüstung) abhängig zu machen und so die dringend gewünschte schweizweite Regelung zu erreichen. (Quelle: Medienmitteilung KKJPD vom 12.11.2010).

Am 20.06.2011 beschloss der Kanton Appenzell I.Rh. als erster Kanton dem Konkordat beizutreten.
Am 11.03.2012 stimmte das Volk im Kanton Solothurn dem Beitritt zum Konkordat mit über 77% JA Stimmen zu.
Am 25.04.2012 lehnte der Schwyzer Kantonsrates den Beitritt zum Konkordat ab, obwohl die Regierung klar Beitritt befürwortet hat.
Am 05.06.2012 beschliesst der Kantonsrat des Kanton Sankt Gallen dem Konkordat beizutreten.
Am 06.06.2012 beschliesst der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt dem Konkordat als vierter Kanton beizutreten.
Am 12.06.2012 erfolgt durch den Grossen Rat des Kantons Aargau ein Rückweisung des Antrages.
Am 28.06.2012 beschloss der Kantonsrat von Zug dem Konkordat nicht bezutreten.
Am 05.09.2012 beschliesst der Landrat von URI dem Konkordat als fünfter Kanton beizutreten.

Die Mindestbeitrittquote von fünf Kantone ist nun erreicht, dass Konkordat wird auf jedenfall in beigetretenen Kantonen starten!

Am 24.09.2012 beschliesst der Kantonsrat von Appenzell Ausserrohden dem Konkordat als sechster Kanton beizutreten.
Am 13.03.2013 beschliesst der Grosse Rat des Kantons Thurgau als 7. Kanton dem Konkordat beizutreten.
Am 15.04.2013 beschliesst der Grosse Rat des Kantons Tessin dem Konkordat als 8. Kanton beizutreten.

Die KKJPD hat zudem Herr Dr. Roberto Zalunardo-Walser als Konkordatssekretär gewählt.

Die Starco Security AG unterstützt seit ihrer Gründung die professionelle Aus- und Weiterbildung und setzt sich für eine seriöse Sicherheitslandschaft Schweiz ein. Sie ist jederzeit bereit die neuen gesetzlichen Regelungen umzusetzen.
Die Starco Security AG war am 15.09.2012 in Zusammenarbeit mit zwei Partnerfirmen und der Kantonspolizei Zürich für die Sicherheit des CUP Spiels FC Wettswil-Bonstetten gegen die BSC Young Boys verantwortlich. Das "Risikospiel" gab schon im Vorfeld zu reden.

Gemäss FCWB Präsident Markus Fischer im Affoltern Anzeiger vom Donnerstag, 14.09.12, sei die grösste Herausforderung die Wahl der richtigen Sicherheitsfirma, damit es zu keinen Provokationen komme, mit der die YB-Fans Probleme hätten.

Mit der Starco Security AG hatte der FCWB auf jedenfall einen zuverlässigen und sicheren Partner gefunden. Das Spiel verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Starco Security AG dankt allen Partner und Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.

Dankesschreiben vom Präsidenten FCWB, Herrn Markus Fischer vom 15.09.2012:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich möchte mich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern im Namen des FC Wettswil Bonstetten herzlichst bedanken. Sie und Ihr Team haben massgeblich dazu beigetragen dass dieser Event reibungslos über die Bühnen gegangen ist und wir ein tolles Fussballfest erleben durften. Die Reaktionen aus der Bevölkerung und den Zuschauern waren durchwegs positiv und alle Leute haben die perfekte Organisation gelobt. Ich bitte Sie diesen Dank Ihren Mitarbeitern weiterzuleiten und würde mich freuen Sie bei einer anderen Gelegenheit im Moos begrüssen zu dürfen."

Lesen sie hier die zwei Artikel im Affoltern Anzeiger vom 14.09.2012:
- «Ein Volksfest und keine Gefängnisatmosphäre»
- Umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen für das «Risikospiel»
Der Landrat des Kanton Uri hat am 05. September beschlossen dem Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen beizutreten. Die KKJPD wird nun dieses Konkordat in Kraft setzen, sobald die Vorbereitungen für den Vollzug abgeschlossen sind.

Quelle: Amtsblatt Kanton Uri vom 14.09.2012
Die Starco Security GmbH wurde heute in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und heisst ab sofort Starco Security AG. Die Firma ist zu 100% eigenfinanziert und eigenständig. Andreas Hungerbühler wurde als Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt. Inhaber sämtlicher Aktien ist Verwaltungsratspräsident Marco Fetz.

Sämtliche Verträge und Bewilligungen werden automatisch in die neue Gesellschaft überführt.
Der Kantons Basel-Stadt tritt dem Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen bei. Der Grosse Rat hat dies gestern mit 46 zu 43 Stimmen beschlossen. Somit haben sich bereits drei Deutschweizer Kantone dem Konkordat angeschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: Grosser Rat Kanton Basel-Stadt

Das Beschlussprotokoll des Grossen Rates finden Sie hier:
Der Kantonsrat des Kanton Sankt Gallen hat heute beschlossen, dem Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen beizutretten. Der Entschluss fiel mit 112 JA Stimmen und ohne gegen Stimme.

Quelle: Kantonsrat Sankt Gallen

Detailinformationen sowie das Abstimmungsergebnis finden Sie unten:
Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat am 02. Mai 2012 beschlossen dem Kokordat über die private Sicherheitsdienstleistungen beizutreten. Die Vorlage geht nun an den Kantonsrat, der am Konkordatstext aber keine Veränderungen vornehmen, sondern ihm lediglich zustimmen oder ihn ablehnen kann.

Quelle: Regierungsrat Kanton Zürich

Die Medienmitteilung und den Beschluss des Regierungsrates finden Sie hier:
Die Justiz- Sicherheits- und Sporttkommission des grossen Rates des Kantons Basel-Stadt empfiehlt den Beitritt zum Kokordat über die private Sicherheitsdienstleistungen.

Quelle: Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt

Die ausführliche Begründung zur Beitrittsempfehlung der Kommission finden Sie unter dem folgenden Link.
Am 03. Mai 2012 nimmt die neue Übungs- und Prüfungsplattform des VSSU ihren Betrieb auf. Ein Meilenstein in der Ausbildung der Schweizer Sicherheitsmitarbeiter!

Der Vorstand des Verbandes Schweizerischer Sicherheitsdienstleitsungs-Unternehmen VSSU hat im Frühling 2011 beschlossen eine neue Übungs- und Prüfungsplattform aufzubauen. Ziel ist es, Prüfungskandidaten der eidg. Fachausweisprüfungen eine interaktive Übungs- und Prüfungsplattform zu bieten. Zudem erfolgt ab Herbst 2012 ein Teil der eidg. Fachausweisprüfungen über die neue Plattform. Im Campus stehen nun über 1'000 Fragen zum Thema Sicherheit zur Verfügung. Ein Teil der eidg. Fachausweisprüfungen wird ab Herbst 2012 dann aus diesen Fragen generiert. Der Campus steht jeder Mitarbeiterin / jedem Mitarbeiter und sämtlichen Firmen offen. VSSU Mitglieder erhalten spezielle Konditionen.

Starco Security hat aktiv am Aufbau dieser Platform mitgewirkt. Einerseits ist der Geschäftsführer der Starco Mitglied der Projektsteuerung. Andererseits hat Starco diverse Fragen für die Platform eingereicht, welche teilweise aus der eigenen Ausbildung stammen.

Wir sind der Meinung, der VSSU hat mit diesem Projekt einen Meilenstein in der Ausbildung und Prüfungsvorbereitung geschaffen. Wir gratulieren dem VSSU für die gelungene Umsetzung und danken dem gesamten Projektteam und den Frageneinsender für die super Arbeit.

Quelle: VSSU

Zum VSSU-Campus kommen Sie direkt mit dem untenstehenden Link:
Auch in Zukunft wird die Gemeinde Knonau mit der Starco Security GmbH zusammenarbeiten. Gemäss einer Mitteilung des Gemeinderates hat sich die Zusammenarbeit sehr bewährt. Wir bedanken uns beim Gemeinderat und bei der Bevölkerung von Knonau für das Vertrauen und freuen uns auf die weitere, erfolgreiche Zusammenarbeit.

Einen Auszug aus der Pressemitteilung des Gemeindrats Knonau finden Sie hier:
Die Bevölkerung des Kantons Solothurn sagt mit über 77,8% Ja zum Konkordat über die private Sicherheitsdienstleistungen. Eine so deutliche Mehrheit zeigt somit auch auf, dass eine Regelung der privaten Sicherheitsdienstleistungen auch vom Volk befürwortet wird.

Der Kanton Solothurn ist somit der zweite Kanton nach Appenzell I.Rh. welcher dem Konkordat beitritt. Für den Start des Konkordates sind mind. 5 Kantone notwendig. Weitere Abstimmungen stehen in den verschiedenen Parlamenten und Kantonen bevor.

Die Starco Security GmbH dankt der Solothurner Bevölkerung für die Annahme des Beitritts zum Konkordat.

History Kanton Solothurn:
Der Kanton Solothurn stimmte am 11. März 2012 über den Beitritt zum Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen ab. Der Solothurner Kantons- und Regierungsrat empfohlen ein JA zum Beitritt.

Der Beitritt wurde bereits am 14. Dezember 2011 mit 57 zu 24 Stimmen im Kantonsrat angenommen. Da weniger als zwei Drittel der anwesenden Mitglieder zugestimmt haben, kam die Vorlage vors Volk.

Eine Minderheit der Kantonsrates lehnt die Vorlage ab, da sie der Meinung ist, der Berufsverband der Sicherheitsleute würde diesen Bereich in einem ausreichenden Masse selber regeln.

Die Starco Security GmbH und der Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen VSSU sind klar für eine einheitliche Regelung der Sicherheitsdienstleistungen in der Schweiz.
Der VSSU hat letztes Jahr beschlossen eine interaktive Prüfungsplatform einzurichten. Darauf können sich alle Prüfungskandidaten und Interessierten auf die eidg. Fachausweisprüfungen vorbereiten oder diese als Lernmodul verwenden. Marco Fetz ist Mitglied der Projekt-Steuerung und unterstützt somit das Projekt aktiv. Erfahren Sie hier mehr über den Projektstand des VSSU-Campus.
Quelle: VSSU-Homepage
Die Starco Security hat heute vom Swiss Resuscitation Council das Gütesiegel 2010 erhalten. Neben Basic Life Suport Kursen (BLS) darf Starco neu auch Automatische Externe Defbrilatoren (AED) ausbilden.
Die Gewerkschaft UNiA hat das Lohnangebot des Verbandes Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) abgelehnt.

Die Sicherheitsdienstleistungs-Branche sieht als eine der sehr wenigen in ihrem Gesamtarbeitsvertrag eine automatische Lohnerhöhung in Abhängigkeit der Dienstjahre vor. Diese jährlichen Lohnerhöhungen machen in einzelnen Dienstjahren
bis zu 3.2% aus, im Durchschnitt über 12 Jahre über 1,4 % pro Jahr. Zudem hat die Branche in der Vergangenheit im Vergleich zu anderen Gesamtarbeitsverträgen überdurchschnittliche Lohnerhöhungen gewährt.

Mitarbeitende, welche nicht in den Genuss dieser Lohnerhöhungen kommen (1. und letzte Lohnstufe) hätten von einer Lohnanpassung von +0.5% profitiert, einem Betrag, welcher über der Teuerungsrate liegt. Die Sicherheitsbranche ist kaum in der Lage, die Preise per 1.1.2012 zu erhöhen, da viele Kunden unter dem starken Schweizerfranken leiden und die wirtschaftlichen Aussichten alles andere als rosig sind. Der VSSU bedauert, dass kein verbindlicher Abschluss mit der UNiA zu Stande gekommen ist. Jede Verbandsfirma wird nun individuell entscheiden wie weit sie die Löhne per 1.1.2012 anpassen kann. Einige Firmen (zu welchen auch die Starco Security GmbH gehört) haben bereits durchblicken lassen, dass sie die vorgeschlagene Erhöhung der Löhne unilateral machen werden.

Quelle: Medienmitteilung VSSU

Die Medienmitteilung des VSSU finden Sie hier:
Am Nachmittag des 17. November 2011 fand in der Messe Zürich der Sicherheits-Fachkongress 2011 mit dem Thema Personenschutz statt. Starco Security Geschäftsführer Marco Fetz hielt an diesem Nachmittag ein Referat zum Thema "Personalselektion im Personenschutz – grundlegende Elemente des Erfolgs".



Am Nachmittag des 17. November 2011 findet in der Messe Zürich die Fachkonferenz Sicherheit mit dem Thema Personenschutz statt. Starco Security Geschäftsführer Marco Fetz hält an diesem Nachmittag ein Referat zum Thema "Personalselektion im Personenschutz – grundlegende Elemente des Erfolgs".

Der Fachkongress zur Sicherheit 2011 findet dieses Jahr vom 15. bis 18. November 2011 statt. Es werden total 1200 Teilnehmer erwartet. Der Kongress gilt als die Sicherheitsinformationsplattform in der Schweiz.

Die Starco Security GmbH wurde im Frühjahr bei ASIS International und im Oktober beim ASIS Chapter 160 Switzerland aufgenommen. ASIS International (American Society for Industrial Security) ist, mit 33.000 Mitgliedern weltweit, die bedeutendste internationale Sicherheits-Organisation. Gegründet 1955, fördert ASIS die Wirksamkeit , Professionalität und Produktivität im gesamten Sicherheitsbereich.

Im Schweizer-Chapter sind Sicherheitsverantwortliche, Sicherheitsmanager, Berater,
Consultants, Dienstleister, Technologieanbieter und viele weitere Sicherheitsspezialisten
aus den verschiedensten Fachgebieten vereint. Dies in einem einzigartigen Netzwerk.

ASIS bietet lokal und international Aus- und Weiterbildungen, Fachmeetings,
Konferenzen und Sicherheitsausstellungen an. Hier finden Sie dazu alle wichtigen
Informationen sowie interessante und wertvolle Links und Files zu Sicherheitsthemen,
Fach- und Hintergrundwissen aus der umfassenden Sicherheitswelt.

Quelle: ASIS Switzerland
Die Starco Security GmbH hat am 03. Oktober 2011 die Bewilligung von der Kantonspolizei Freiburg erhalten, Sicherheitstätigkeiten auf dem Gebiet des Westschweizer Sicherheitskonkordat (Kantone Freiburg, Genf, Neuenburg, Waadt, Jura und Wallis) auszuführen.
Wegen des grossen Interesses schiebt der VSSU eine zusätzliche Prüfung im Frühjahr 2012 für deutschsprechende Kandidaten ein. Anmeldetermin ist der 30. September 2011. Die Prüfungstermine im Herbst 2012 bleiben wie geplant bestehen.

Quelle: VSSU

Der Vorstand der Vereinigung für Sicherheit im Detailhandel (VSD) hat beschlossen die Starco Security GmbH als Partnerunternehmen (assoziierte VSD-Mitgliedschaft) aufzunehmen. Die Anzahl der assoziierten Mitglieder darf max. 1/3 vom Aktivmitgliederbestand betragen. Der VSD-Vorstand hat deshalb in der Startphase gezielt Unternehmungen angeschrieben, mit welchen eine objektive Mitgliedschaft für beide Seiten interessant sein kann. Wir danken dem VSD für das Vertrauen und die Aufnahme und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit.

Vereinigung für Sicherheit im Detailhandel (VSD)
Unter dem Motto "Hart am Verkaufspunkt - Zusammenarbeit in der Sicherheit" wurde 2001 diese Vereinigung ins Leben gerufen. Es haben sich diverse Detailhandelsunternehmen, Sicherheitsunternehmen, Straf- und Untersuchungsbehörden zusammengeschlossen. Durch die Vielfältigkeit der Mitglieder kann heute eine ganzheitliche Kriminalitätsbekämpfung realisiert werden.
Die Starco Security GmbH hat am 21. Juli 2011 die Bewilligung von der Kantonspolizei Luzern erhalten, Verkehrsreglungen auf öffentlichen Strassen auf dem Gebiet des Kantons Luzern auszuführen.
Die Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) hat an der Generalsversammlung vom 28.06.2011 den Geschäftsführer der Starco Security GmbH als Vorstandsmitglied wiedergewählt und bestätigt. Die Wahl des Vorstandes erfolgte im globo und einstimmig.

Die aktuellen Mitglieder des VSSU-Vorstandes:
- Hans Winzenried, Securitas AG
- Charles Zaug, SIR Service d'Intervention Rapide
- Patrick Wolf, Protectas AG
- Björn Züger, MAT SECURITAS EXPRESS AG
- Marco Fetz, Starco Security GmbH
Der Grosse Rat hat den Beitritt des Kantons Appenzell I.Rh. zum Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen vom 12. November 2010 beschlossen. Dieses Konkordat wurde von der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) erarbeitet. Es regelt die Minimalanforderungen, die ein Sicherheitsunternehmen erfüllen muss, um einen Betrieb für Sicherheitsdienstleistungen im Kanton zu führen. Die KKJPD wird das Konkordat in Kaft setzen, sobald ihm fünf Kantone beigetreten sind. Der Vollzug des Konkordates obliegt der Standeskommission. Der Beitrittsbeschluss ist am 20. Juni 2011 in Kraft getreten.

Quelle: Kanton Appenzell I.Rh.
Die Starco Security GmbH hat am 17. Mai 2011 die Bewilligung von der Kantonspolizei Thurgau erhalten, Sicherheitstätigkeiten auf dem Gebiet des Kantons Thurgau auszuführen.
Die Sicherheit an Veranstaltungen hat in den letzten Jahren unbestritten an Bedeutung gewonnen. Marco Fetz beschreibt in seinem Artikel die Bedeutung und Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes, sowie die neuen gesetzlichen Regelungen und Auflagen der Behörden.

Den Artikel finden Sie hier:
Am Samstag, 05. März 2011 besuchte der Fachverantwortliche des Kantonspolizei St. Gallen das Modul 2 (Rechtskunde) der Starco Security-Grundausbildung. Dabei wurden der Inhalt und die Ausbildungsmethodik überprüft. Der Fachverantwortliche war vom hohen Ausbildungs- und Qualitätsstandart der Starco Security GmbH überrascht. Gemäss eigener Aussage, hätte er dies nicht von einem KMU erwartet / bzw. für möglich gehalten. Nach Abschluss der Überprüfung erhielt die Starco Security GmbH den Status "Im Kanton St. Gallen akzeptierte Ausbildungsstätten für Sicherheitsangestellte" und ist somit berechtigt eigenes und fremdes Personal für die Bewilligung im Kanton St. Gallen auszubilden.

Der Kanton St. Gallen verlangt für jeden Sicherheitsmitarbeiter einen Grundausbildungsnachweis, damit diese eine Arbeitsbewilligung in einem Sicherheitsunternehmen erhalten. Um einen Minimalstandart bei den Grundausbildungen zu gewährleisten, kontrolliert die Kantonspolizei SG die Ausbildungsanbieter vor Erteilung des Status.

Die Starco Security GmbH befürwortet und unterstützt dieses Kontrollsystem. Denn nur so können Minimalstandards für Sicherheitsdienstleistungsunternehmen definiert und die Qualität über längere Zeit gesteigert werden. Wir befürworten zudem die Einführung eines deutschschweizer Konkordates, welches die Anforderungen an Sicherheitsunternehmen vereinheitlichen soll.
Per 01. Januar 2011 tritt die die neue Schweizer Strafprozessordnung in Kraft, welche auch grosse Auswirkung auf das Handeln von Sicherheitsmitarbeitern hat. Bis zum 31.12.2010 ist das Strafxprozess-Recht noch kantonal geregelt. Ab Neujahr gilt für die ganze Schweiz eine einheitliche StPO. Eine gute Rechtskundeausbildung bildet die Basis für alle Sicherheitsmitarbeitenden. Bestehende Mitarbeitende müssen nun auf die neue Strafprozessordnung umgeschult werden. Die Starco Security GmbH führt ab Oktober die neuen Rechtskunde-Grundkurse nach neuer StPO durch. Zudem bieten wir auf Wunsch auch eine Rechtskunde-Weiterbildung an, in welcher die neue Rechtsgrundlage behandelt wird.
Der Personenschutz in der Schweiz ist stark durch die föderalistische Struktur bestimmt. Marco Fetz beschreibt in seinem Artikel die verschiedenen Akteure, deren Aufgaben und die Schnittstellen in der Praxis.Der Beitrag wurde in der Januarausgabe der Fachzeitschrift CD Sicherheitsmanagement veröffentlicht.

Den Artikel finden Sie hier.
Der Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU) und die Gewerkschaft Unia haben nach intensiven Verhandlungen neue Mindestlöhne für das kommende Jahr vereinbart. Bei den im Monatslohn angestellten Arbeitnehmenden beträgt die Erhöhung im Durchschnitt 2,8%. Der neue Jahresmindestlohn für das 1. Dienstjahr wird um 710 Franken auf neu 51'335 Franken erhöht, dies bei einer Beschäftigung von 2'000 Stunden. Die Stundenlöhne werden je nach Kategorie um 1,4-2,5% angepasst. Über alle Lohnkategorien hinweg beträgt die Erhöhung der Mindeslöhne um die 2,3%. Die Sozialpartner streben eine erneute Allgemeinverbindlichkeitserklärung des GAV durch den Bundesrat an. Damit werden die höheren Löhne für alle Sicherheitsfirmen mit mehr als 10 Angestellten verbindlich sein. Dem Gesamtarbeitsvertrag sind über 11'000 Arbeitnehmer unterstellt.

Quelle: Schweizerische Gewerbezeitung vom 17.12.2010
Am Freitag, 03. Dezember 2010 fand im Kulturcasino Bern die Diplomfeier der eidgenössischen Fachausweisprüfung für die Fachfrau und den Fachmann für Sicherheit und Bewachung (FSB) statt. Dabei hielt der Starco Security Geschäftsführer Marco Fetz, in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Verbandes, die Abendrede und überreichte danach den erfolgreichen Prüfungsabsolventen den eidgenössischen Fachausweis. Über 200 Prüfungskandidatinnen und -kandidaten nahmen an den Fachausweisprüfungen im Herbst 2010 teil. Die Erfolgsquote lag bei ca. 80%. Die Starco Security GmbH gratuliert den erfolgreichen Prüfungsteilnehmer zum bestandenen Fachausweis. Die Bilder der Diplomfeier 2010 finden Sie hier.
Mitarbeiterkriminalität ist eine unterschätzte Gefahr für die ganze Wirtschaft und betrifft jeden von uns. Starco Security hat dazu einen sehr interessanten Artikel in der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift SICHERHEITSHALBER veröffentlicht.

Den Artiker finden Sie hier:
Die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) hat an ihrer Herbstversammlung vom 12. November 2010 beschlossen, eine einheitliche Regelung für private Sicherheitsfirmen zu erlassen. In der Westschweiz besteht für die Zulassung für Sicherheitsfirmen seit 1996 ein Konkordat, während die deutschschweizer Kantone unterschiedliche Regelungen kennen oder gar keine Vorschriften erlassen haben. Die Anwendungsbereiche des ersten Konkordatsentwurfs wurde nun in einer zweiten VernehKKJPD erlässt einheitliche Regeln für private Sicherheitsfirmen
Die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) hat an ihrer Herbstversammlung vom 12. November 2010 beschlossen, eine einheitliche Regelung für private Sicherheitsfirmen zu erlassen. In der Westschweiz besteht für die Zulassung für Sicherheitsfirmen seit 1996 ein Konkordat, während die deutschschweizer Kantone unterschiedliche Regelungen kennen oder gar keine Vorschriften erlassen haben. Die Anwendungsbereiche des ersten Konkordatsentwurfs wurde nun in einer zweiten Vernehmlassungsrunde auf den privaten Raum und auf Türsteher ausgedehnt. Zudem wurde eine klare Rechtsgrundlage für Datenbanken und für ein Sanktionierungssystem in den Entwurf aufgenommen. Die KKJPD hat dem Konkordat über die Zulassung privater Sicherheitsfirmen am 12. November 2010 mit 28:7 Stimmen zugestimmt und es zur Ratifikation in den Kantonen verab-schiedet. Das Konkordat tritt in Kraft, sobald ihm fünf Kantone beigetreten und die Vorbereitungen für den Vollzug abgeschlossen sind. Da aber die westschweizer Kantone an ihrem Konkordat festhalten möchten, hat die Konferenz in einer zweiten Abstimmung mit 41:2 Stimmen die Empfehlung verab-schiedet, dass alle Kantone innert zwei Jahren einem der beiden Konkordate beizutreten haben. Geschieht dies, sind die Voraussetzungen geschaffen, den Marktzutritt von Sicherheitsfirmen von der Einhaltung der behördlichen Standards (Tätigkeitsbereiche, Leumund, Haftpflicht, Rechtskenntnisse, Ausbildung und Ausrüstung) abhängig zu machen und so die dringend gewünschte schweizweite Regelung zu erreichen. (Quelle: Medienmitteilung KKJPD vom 12.11.2010). Die Starco Security AG hat vor einiger Zeit, in Voraussicht auf das Konkordat ihre Ausbildungen und Dienstleistungen auf die neuen gesetzlichen Regelungen ausgerichtet und ist somit bereit, diese jederzeit umzusetzen.
Am 18. Oktober 2010 wurden von der American Heart Association (AHA) und vom European Resuscitation Council (ERC) die neuen Richtlinien zur kardiopulmonalen Reanimation veröffentlicht. Diese werden die aktuell gültigen Richtlinien aus dem Jahr 2005 ablösen. Das Swiss Resuscitation Council (SRC) als wissenschaftliches Gremium und Taktgeber im Bereich der Reanimatologie in der Schweiz ist deshalb zum Schluss gekommen, fällige Anpassungen und Umstellungen vorzunehmen. Die Richtlinien 2005 sind noch bis 31. Dezember 2011 gültig. Danach dürfen diese nicht mehr verwendet werden. (Quelle: SRC). Die Starco Security GmbH wird im März 2011, wie vom SRC geplant, ihre neuen CPR und AED Kurse zur Prüfung einreichen, um das neue SRC Gütesiegel 2010 (Qualitätslabel) zu erhalten.
In einem für uns sehr überraschend erschienenen Zeitungsartikel, lobt die Gemeinde Knonau die sehr gute Zusammenarbeit mit unserer Firma. Für das Vertrauen und das Lob möchten wir uns bei der Gemeinde Knonau herzlich bedanken. Diesen und weitere Artikel über die Starco Security GmbH finden Sie in den Presseartikel in der Rubrik Referenzen.
Am 08. und 09. September 2010 fand in Friedewald bei Bad Hersfeld (D) die 17. Fachkonferenz Personenschutz statt. Starco Security Geschäftsführer Marco Fetz hielt ein Referat zum Thema "Behördlicher und privater Personenschutz in der Schweiz - Akteure, Aufgaben und Schnittstellen in der Praxis". Er gab darin seine langjährigen Erfahrungen als privater Personenschützer sowie als Ausbildungsverantwortlicher des Militärpolizei Bataillons, welches Aufgaben im staatlichen Personenschutz erfüllt, weiter. Teilnehmer der Konferenz waren vor allem die Entscheidungsträger aus staatlichen Personenschutzbehörden und die Personenschutzverantwortlichen von internationalen Grossunternehmen. Die Starco Security GmbH wurde darauf eingeladen im nächsten CD Sicherheitsmanagement einen Fachartikel zum Thema Personenschutz zu veröffentlichen.

05.06.2018
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